STRABAG AG Hamburg

FLEXIBLES ARBEITEN NACH DEM TEAMS@WORK KONZEPT
Eine Arbeitswelt für unterschiedliche Aufgaben
Der Arbeitstag sieht nicht immer gleich aus und genau darauf ist der neue STRABAG Standort in Hamburg ausgelegt. Das Konzept von teams@work verbindet offene, flexibel nutzbare Arbeitsplätze mit Bereichen für Rückzug, Austausch und Besprechungen. Je nachdem, was gerade ansteht, können Mitarbeiter*innen den passenden Ort zum Arbeiten wählen.
Ergonomische Ausstattung bildet dabei die Basis. Pflanzen, frische Farbakzente und unterschiedliche Raumsettings geben den einzelnen Bereichen ihren eigenen Charakter und machen die Bürofläche vielseitig nutzbar.
Flexible Arbeitsplätze für einen bewegten Arbeitsalltag
Alle Arbeitsbereiche des BORX Bürogebäudes sind für Nutzer*innen frei wählbar. Zonen mit vier oder mehr Arbeitsplätzen wechseln sich mit Doppelarbeitsplätzen ab. Ausgestattet sind alle mit ergonomisch höhenverstellbaren Tischen und Akustiksichtschutz für weniger Lärm und mehr Privatsphäre.
Evergreen Pflanzenwannen strukturieren die offenen Büroflächen und schaffen eine natürliche Trennung zwischen den einzelnen Arbeitsbereichen. Locker und Garderoben in den Gangbereichen bieten Platz für persönliche Gegenstände. So können sich die Nutzer*innen frei zwischen den verschiedenen Zonen bewegen.
Eingesetzte Produkte:


Fokuszonen – Ruhe, wenn sie gebraucht wird
Nicht jede Aufgabe funktioniert mitten im Austausch. Wer an einer Präsentation arbeitet, ein längeres Telefonat führt oder sich für eine Aufgabe konzentrieren möchte, braucht auch innerhalb einer offenen Bürolandschaft Rückzugsmöglichkeiten.
Die Einzelbüros reduzieren die Geräuschkulisse in den Arbeitsbereichen und schaffen Orte für Kommunikation oder mehr akustische Ruhe zum Fokussieren. Für Telefonate, Videocalls oder vertrauliche Gespräche stehen zusätzlich Telefonboxen zur Verfügung. Der Wechsel in eine ruhigere Umgebung ist damit jederzeit möglich, ohne den Arbeitsbereich komplett verlassen zu müssen.
Beim Konzept von teams@work ist diese Wahlmöglichkeit entscheidend: Nicht der fixe Schreibtisch gibt den Arbeitsort vor, sondern die Aufgabe.
Eingesetzte Produkte:
- Höhenverstellbarer Tisch s176
- Arbeitstisch s110
- Drehstuhl Sim-o
- Telefonbox NOOXS
Meeting & Austausch – passend zum Moment
Ein kurzer Austausch mit Kolleg*innen braucht einen anderen Rahmen als ein längeres Projektmeeting. Im BORX Bürogebäude stehen deshalb unterschiedliche Bereiche für Zusammenarbeit zur Verfügung.
An den Tischen mit Freischwingern finden klassische Besprechungen und kleinere Teamrunden ihren Platz. Für die schnelle Abstimmung zwischendurch eignen sich die Stehtische. Raum buchen und lange vorbereiten ist hier nicht notwendig. Akustik spielt auch hier eine Rolle. In den größeren Besprechungsräumen sorgen akustische Wandbehänge für die notwendige Ruhe.
Die verschiedenen Settings machen Zusammenarbeit unkomplizierter. Je nachdem, was gerade ansteht, kann das Team den passenden Platz wählen, vom kurzen Gespräch bis zur gemeinsamen Arbeitsrunde.
Eingesetzte Produkte:
- Arbeitstisch s110
- Akustikwandpaneele Naporo
- Freischwinger Sim-o
- Loungesessel ÄGG


Informeller Austausch und Lounge
Manche Gespräche entstehen nicht im Meetingraum. In den Loungebereichen darf der Arbeitsalltag deshalb bewusst etwas informeller werden. Loungesessel, kleine Tische, Pflanzen und frische Farbakzente schaffen eine Umgebung, die sich deutlich von den klassischen Arbeitsplätzen abhebt. Hier ist Platz für die Kaffeepause, ein Gespräch mit Kolleg*innen oder einfach einen kurzen Wechsel der Umgebung.
Auch diese Bereiche sind Teil von teams@work Konzept und ergänzen die klassischen Arbeits- und Besprechungszonen. Denn Austausch findet oft genau dann statt, wenn er nicht geplant ist und dafür braucht es Orte, an denen man gerne kurz bleibt.
Rund 700 Arbeitsplätze in nur fünf Wochen
Rund 700 Arbeitsplätze wurden innerhalb von nur fünf Wochen von Österreich nach Hamburg geliefert und montiert. Möglich war diese kurze Projektlaufzeit durch die Leistungsfähigkeit der hali Produktion und die enge, unkomplizierte Zusammenarbeit mit Projektleitung und Montagefirma. Pünktlich zum Start war damit die gesamte Arbeitsumgebung für das neue flexible Arbeiten einsatzbereit.

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