06.07.2020

Arbeitsplatz der Zukunft: Homeoffice nach der Krise

Zurück ins Büro: Was sich nach der Zeit im Homeoffice ändern könnte

Arbeitswelt neu: Die Corona-Krise war ein Wendepunkt für die Arbeitskultur. War es für viele Arbeitgeber zuvor noch undenkbar, dass das Konzept Homeoffice auch für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geeignet sein könnte, wurde sie nach dem Sprung ins kalte Wasser eines Besseren belehrt. Die neugewonnenen Möglichkeiten haben vielen nun in der Praxis gezeigt: Das Konzept war nicht nur in dieser Ausnahmesituation Mittel zum Zweck. Homeoffice wird auch die Zukunft unserer Arbeitswelt beeinflussen.

Wie Homeoffice in Zukunft bei hali intern gelebt wird

Auch hali hat mobiles Arbeiten bzw. Arbeiten aus dem Homeoffice im März 2020 schlagartig für alle Angestellten ermöglicht. Schritt für Schritt geht es jetzt aber wieder zurück ins Büro – weil der Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu drängt, wieder im Office zu arbeiten. Vor allem die sozialen Kontakte und der direkte, persönliche Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen fehlt im Homeoffice, so der Tenor einer intern durchgeführten Umfrage. So können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abhängig von ihrem Aufgabenbereich und in Abstimmung mit ihren Vorgesetzten vereinbaren, wie viele Arbeitstage sie aktuell von Zuhause aus arbeiten möchten bzw. wann sie ins Büro kommen. Von den Veränderungen durch die Corona-Krise haben aber auch die Kundinnen und Kunden von hali profitiert. Sogar Schauraumbesichtigungen an den acht Standorten von hali oder Planbesprechungen sind virtuell möglich.

Die Rückkehr in die gewohnte Arbeitsumgebung bringt jedoch maßgebliche Hygiene- und Schutzmaßnahmen mit sich. Neben regelmäßigem Händewaschen und der Desinfektion der Hände, Nies- und Hustenetikette sowie der weiterhin andauernden Wahrung der Distanz bietet hali wirkungsvolle Produkte zum Hygieneschutz, die die Übertragung bei der Rückkehr an den Arbeitsplatz noch weiter minimieren sollen. Von mobilen Glastrennwänden und Schutzelementen aus Acrylglas über Hygiene-Aufsteller für Desinfektionsmittel bis hin zu Luftreinigungsgeräten für saubere und frische Luft: Als Arbeitgeber können Sie damit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen sicheren Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag bieten.

Laut österreichischem Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer saßen rund 40 % der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während der Corona-Krise ausschließlich oder zumindest teilweise im Homeoffice. Davor waren es knapp 20 %. Doch welche Effekte wird es langfristig für den Arbeitsplatz der Zukunft geben?

So sieht der Arbeitsplatz der Zukunft bei nuucon aus

Viele Firmen werfen bereits Pläne über Board, neue Flächen anzumieten. So auch ein Partner von hali, die Einkaufsplattform nuucon. Stand vor der Corona-Krise noch am Plan in ein viermal größeres Office umzuziehen, wurde das Vorhaben nun ad acta gelegt. nuucon-Gründer Pierre Haarfeld hat seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern schon vor der Krise die Freiheit und Flexibilität des Homeoffice möglich gemacht. In Zukunft wird das noch stärker genutzt, meint er.

Eines ist sicher: Der Arbeitsplatz der Zukunft wird ein anderer sein. Die Corona-Krise hat als treibender Faktor zu einem drastischen Bruch mit den Grundzügen unserer Arbeitswelt und damit zu einer dauerhaften Veränderung geführt. Künftig werden viele mit einer Hybrid-Form zwischen Homeoffice und Büro arbeiten – der Arbeitsort kann frei gewählt werden, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Zuhause und im Büro technisch bestens ausgestattet sind und an beiden Arbeitsorten passende, ergonomische Büromöbel vorfinden. Arbeiten wird bestimmt durch Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Wer sich und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern also jetzt schon ein Homeoffice-Set von hali angeschafft hat, hat eindeutig in die Zukunft investiert.

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